Mit dem Reaper hat Rocky Mountain ein Kinder-Bike auf die Räder gestellt, das die Fahreigenschaften der ausgewachsenen Fullys mitbringen soll und so dem Nachwuchs das beste Feeling vermitteln will. Zwei Modelle stehen zur Auswahl, die sich hinsichtlich der Laufradgröße unterscheiden. Die Rahmenbasis ist aber identisch. Das Rocky Mountain Reaper kann demnach mit 24- und 26-Zoll-Laufrädern gefahren werden.

Rocky Mountain Reaper: Allround-Bike für den Nachwuchs

Speziell angepasste Mountainbikes für Kinder sind ein wachsender Trend, dem nun auch Rocky Mountain folgt. Mit dem Reaper haben die Kanadier zwei Modelle entworfen, die sich bestens für den Nachwuchs eignen sollen. Dementsprechend spricht der Hersteller, von den Trail-Genen, die die ausgewachsenen Bikes  Thunderbolt und Altitude mitbringen – nur eine Nummer kleiner.

Zwei Modellvarianten mit 24- oder 26-Zoll-Laufrädern

Vom Rocky Mountain Reaper gibt es zwei Modelle, die beide auf demselben Rahmen basieren. Dieser bietet 130 Millimeter Federweg am Heck und nimmt 24- sowie 26-Zoll-Laufräder auf. Damit kann das Bike passend zur Größe des Kindes mitwachsen. Ansonsten bietet das Rocky Mountain Reaper eine 120-Millimeter-Gabel von Rock Shox an der Front und eine Einfach-Schaltung. Abgerundet wird das Ausstattungspaket mit Komponenten von WTB, FSA und Shimano sowie Reifen von Maxxis.

Rocky Mountain Reaper mit optimalen Allround-Eigenschaften

Das Kinder-Bike soll zudem so konzipiert sein, dass es sich nicht nur für den Trail eignet, sondern auch im Bikepark oder bei einer entspannten Tour überzeugen kann. Dafür müssen die Eltern aber etwas tiefer in die Tasche greifen: Das Rocky Mountain Reaper 24 kostet 2.000 Euro und für die 26-Zoll-Variante werden schon 2.600 Euro fällig.

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