Für die Saison 2017 bietet Stevens das Enduro Sledge auch als E-Bike mit Shimano-Steps-E-8000-Motor an. Zusammen mit dem 160-Millimeter-Fahrwerk und der 650B-Plus-Bereifung soll der maximale Fahrspaß im Fokus stehen. Neben der soliden XT-Ausstattung wartet das Stevens E-Sledge+ 2017 je nach Ausstattungsvariante mit einem hochwertigen Fox- oder Rock-Shox-Fahrwerk auf. 

Stevens E-Sledge+ 2017: E-Enduro mit Shimano-Steps-E8000-Motor

Mit dem Sledge bietet Stevens Enduro-Bikes an, die mit 27,5-Zoll-Reifen und einem Fox Fahrwerk eine gute Performance auf dem Trail versprechen. Im vergangenen Jahr hat uns das Sledge Max im Test überzeugt. Für 2017 stattet der Hamburger Fahrradvertrieb das Enduro mit einem Steps-E8000-Motor von Shimano aus und kreiert so eine neue Gattung im eigenen Sortiment. Das Resultat ist das Stevens E-Sledge+ 2017, bei dem der Elektro-Antrieb homogen in das Gesamtkonzept einfließt. Zwei Modellvarianten stehen potenziellen Käufern zur Auswahl.

Stevens E-Sledge+ 2017: Shimano Steps E8000 als Basis

Kernstück des neuen Stevens E-Sledge+ 2017 bildet wie bereits erwähnt der Shimano Steps E8000. Dieser Elektromotor wiegt rund drei Kilogramm und stellt eine Leistung von 250 Watt sowie 70 Newtonmeter zur Verfügung. Die Pedalunterstützung erfolgt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde. Zur Auswahl stehen die drei  Unterstützungsmodi „Eco“, „Trail“ und „Boost“. Dazwischen kann mittels  Triggerschalter „on the fly“ gewählt werden. Details zum jeweiligen Modus, der Reichweite und weiteren Parametern gibt das dazugehörige Display am Lenker preis.

Stevens E-Sledge+ 2017: E-Enduro mit Shimano-Steps-E8000-Motor

Stevens E-Sledge+ ES als Top-Modell

Als Top-Modell zeichnet sich das Stevens E-Sledge+ ES durch das Fox-Fahrwerk bestehend aus 36 Performance Elite und Float DPS Performance aus. Der Dämpfer ist zudem über das neue Trunnion-Mount-System installiert. Zusätzlich kommt die XT-Schaltung in der passenden Di2-Version zum Einsatz. Ansonsten bietet das Top-Modell breite Felgen von Sun Ringle mit XT-Naben und dem Schwalbe Nobby Nic in 2,8 Zoll. Oxygen-Komponenten, eine Variosattelstütze von Kind Shock und XT-Bremsen runden das Stevens E-Sledge+ ES ab. Für dieses Paket ruft der Hersteller einen Preis von 5.599 Euro auf.

Günstigerer Einstieg mit dem E-Sledge+ ohne Namenszusatz

Für 1.000 Euro weniger ist die Ausführung ohne Di2-Schaltwerk und mit Rock-Shox-Fahrwerk zu haben. Letzteres kombiniert die Yari-RC-Gabel mit dem neuen Super-Deluxe-RC3-Dämpfer. Außerdem spart der Hersteller im Bereich der Bremsen sowie Naben und setzt auf die gruppenlosen Deore-Modelle.  Zudem stammen Schalthebel und Kassette aus der SLX-Serie. Die restlichen Komponenten sind fast identisch zum ES-Ableger.

Share.

Über den Autor

1 Kommentar

  1. Pingback: Stevens E-Sledge+: eMTB mit 160-Millimeter-Fahrwerk und Shimano Steps E8000 im Test

Antwort hinterlassen