Taq-Pro bietet mit dem LED Akku High-Power Helm-Licht eine MTB-Lampe mit unspektakulärem Namen, aber einem interessanten Preis an. Für etwas unter 100 Euro bekommt der potenzielle Käufer ein Modell mit zwei Cree-LEDs, die theoretisch 2.000 Lumen erzeugen. Das vielversprechende Bundle haben wir im Langezeittest für euch ausprobiert. Was die günstige MTB-Lampe für den doch recht ansprechenden Preis kann, erfahrt ihr in diesem Artikel. 

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Wer eine günstige MTB-Lampe sucht, stöbert meist bei Amazon nach einem passenden Modell. Dort werden allerdings unzählige Lichter aus Fernost angeboten, die meist mehr versprechen, als die Technik überhaupt zu leisten im Stande ist. Für 20 bis 50 Euro gibt es Lampen, die über 10.000 Lumen erzeugen sollen. Dabei handelt es sich ganz klar um unrealistische Werte. Nur ein Bruchteil von der Herstellerangabe kommt am Ende wirklich auf dem Trail an. Hinzukommen Faktoren wie drittklassige LED-Qualitäten, schlechte Batterielaufzeiten durch ineffiziente Technik und miserable Temperaturregelungen. Selbst die Dauerhaltbarkeit ist je nach Häufigkeit der Benutzung deutlich eingeschränkt. Das sind keine wagen Behauptungen, sondern Erfahrungen, die wir über die Jahre schmerzhaft sammeln mussten. Nichts ist schlimmer, als plötzlich im Dunklen zu stehen, weil die Technik versagt oder die Lampe wegen schlechter Halterungen auf dem Trail zu verlieren.

Doch wie viel Geld sollte eine halbwegs günstige MTB-Lampe letztlich kosten? Das haben wir versucht am Beispiel des Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Lichts mit 2.000 Lumen herauszufinden. Über ein Jahr konnten wir die Lampe testen, die in der Regel zwischen 89 und 99 Euro kostet. Was ihr für diesen Preis erwarten könnt, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.

Verpackung & Lieferumfang

Ausgeliefert wird die günstige MTB-Lampe in einem kleinen Stoffkoffer, der neben der Aufbewahrung auch einen simplen Transport erlaubt. Dabei ist das Zubehör recht ordentlich verstaut.

Enthalten sind neben dem Lampenkopf und dem Akku mit Ladegerät noch zwei Befestigungsgummis, eine Kabelverlängerung und die Kletthalterung für den Helm. Abgerundet wird das Paket durch eine deutschsprachige Bedienungsanleitung.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Die günstige MTB-Lampe im Detail

Wie viele andere Dual-LED-Lichter, fällt der Lampenkopf mit 51 x 54 x 25 Millimetern (LxBxH) kompakt aus, ist aber immer noch größer als beispielsweise die Lupine Piko 4. Der Aufbau ist aber recht ähnlich: Die zwei Linsen der LEDs sitzen in der Front des massiven Alu-Gehäuses. Als Leuchtmittel sind zwei CREE XM-L2 U2 verbaut, die laut Datenblatt einen maximalen Lichtstrom von jeweils 1.052 Lumen erzeugen können. Die Kühlung der LEDs erfolgt über das Gehäuse selbst, an dem seitlich grobe Rippen eingelassen sind, durch die der Fahrtwind hindurch strömen soll.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Durch den geschlossenen Aufbau ist das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht staubdicht sowie gegen Strahlwasser geschützt. Das entspricht der IP65-Zertifizierung. Damit dürfte die Lampe selbst bei nassen Verhältnissen auf dem Trail problemlos standhalten.

Zur Bedienung der günstigen MTB-Lampe ist lediglich ein Taster auf der Oberseite angebracht, mit dessen Hilfe die verschiedenen Modi durchgeschaltet werden können.

An der Unterseite befindet sich der Befestigungsfuß aus Kunststoff. Selbiger erlaubt die Montage der Lampe am Fahrrad-Lenker oder an der mitgelieferten Helmhalterung. Ein dünnes Schaumstoff-Tape im inneren der Halbrundung soll vor Kratzern und einem Verrutschen bei der Fahrt schützen.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Das rund 60 Zentimeter lange Rundkabel ragt aus der Hinterseite des Lampenkopfes und lässt sich über eine runde Schnappverbindung mit dem passenden Gegenstück vom Akku in derselben Länge verbinden. Somit kann das Batterie-Pack problemlos im Rucksack verstaut oder am Rahmen befestigt werden, ohne die Verlängerung zu nutzen.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Gegenüber dem Lampenkopf, fällt das Batterie-Pack mit 82 x 51 x 46 Millimetern (LxBxH) eher kompakt aus, ist aber für eine etwaige Montage am Helm zu groß und auch fast schon zu schwer. Eine Installation am Rahmen ist aufgrund des bereits ab Werk aufgebrachten Schaumstoffschutzes und des Klettbands sehr einfach möglich. Kratzer dürften hiermit keine am Rahmen keine entstehen. Wie der Lampenkopf, ist auch das aus Hartplastik bestehende Akku-Gehäuse IP65-zertifiziert und damit gegen Nässe geschützt, aber nicht wasserdicht.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Was genau in der Kunststoffbox steckt, ist leider nirgends dokumentiert oder ersichtlich. Ganz allgemein wird in den technischen Daten von einem „wasserdichten Samsung-Batterie-Pack“ geschrieben. Das gibt aber keinerlei Aufschluss über die integrierten Schutzschaltungen, weshalb wir hierzu auch leider nichts schreiben können. Selbst das Aufschrauben brachte keine weiteren Informationen hervor, denn auf dem Innenleben wurde nichts aufgedruckt. Zu erkennen ist aber, dass der Hersteller vier Akkus in 18650-Format kombiniert. Dabei dürfte es sich um folgende Zellen handeln: Samsung INR18650-13L. In dieser Kombination bietet das Batterie-Pack eine Kapazität von 5.200 Milliamperestunden beziehungsweise 38,4 Wattstunden. Laut Hersteller reicht das für eine Betriebsdauer von satten 4,5 Stunden.

Gewicht

Der Lampenkopf des Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Lichts wiegt 124 Gramm und liegt aufgrund der kompakteren Ausmaße eher im oberen Mittelfeld. Der Akku bringt hingegen nur 262 Gramm auf die Waage. Das resultiert in einem Gesamtgewicht von 386 Gramm.

Technische Daten im Überblick

  • Hersteller: Taq-Pro
  • Modell: LED Akku High-Power Helm-Licht
  • Leuchtmittel: 2x Cree XM-L2 U2
  • Leuchtkraft*: 2.000 Lumen
  • Leuchtstufen: 4 (100% / 2.000 Lumen; 70% / 1.400 Lumen; 40% / 800 Lumen; 10% / 200 Lumen)
  • Sondermodi: keine
  • Leuchtdauer* (bei 100 Prozent): 270 Minuten
  • Material: Aluminium, Kunststoff
  • Schutzklasse: IP65 (staubdicht und strahlwassergeschützt)
  • Abmessungen (Lampenkopf/Akku): 51 x 54 x 25 mm / 82 x 51 x 46 mm
  • Gewicht (Lampenkopf/Akku/Gesamt): 124 / 262 / 386 Gramm
  • Temperaturregelung: ja, aktiv mit Überhitzungsanzeige
  • Status-LED: ja
  • Akku-Kapazität: 5.200 Milliamperestunden / 38,4 Wattstunden
  • Kapazitätsanzeige: nein
  • Akku-Typ: Samsung Lithium-Ionen-Akku (wahrscheinlich Samsung INR18650-13L)
  • Akku-Schutzschaltung: keine Angaben

*theoretisch

Montageoptionen

Dank des mitgelieferten Zubehörs, lässt sich das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht am Helm und am Lenker des Mountainbikes befestigen. Das Ganze erfolgt über die Gummiringe, die sehr dick ausfallen und dadurch lange halten sollten. Die Installation ist in beiden Fällen sehr einfach, was aber gerade bei der Lenkermontage einen Nachteil hat: Die im Lampenkopf integrierte Halterung erlaubt keine mittige Positionierung am Lenker im Bereich des Drehpunktes. Je nach Rise und Upsweep kann es passieren, dass die günstige MTB-Lampe eine seitliche Abweichung bei der Ausleuchtung aufweist.

Trotz Montage mit dem Gummi sitzt der Lampenkopf auch bei holprigen Abfahrten nahezu fest und verrutscht nur unter extremen Bedingungen. Das ist der flachen Bauweise zu verdanken, aus der ein niedriger Schwerpunkt resultiert.

Am Helm lässt sich die günstige MTB-Lampe mittels der Klettgurthalterung ähnlich wie am Lenker anbauen. Das Ganze sitzt auch recht gut. Der Akku ist aber aufgrund der Form und des Gewichts nicht für die Helmmontage geeignet. Mit der Verlängerung kann das Batterie-Pack aber auch weit unten im Rucksack verstaut werden.

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Bedienung und Leuchtmodi

Die Handhabung des Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Lichts ist sehr einfach, denn es gibt nur einen Taster an der Oberseite. Dieser erlaubt das Durchschalten der insgesamt vier Modi, die in 100, 70, 40 und 10 Prozent Leistung unterteilt sind. Langes Drücken schaltet das Licht aus. Die gesamte Bedienung erfolgt intuitiv, da es keine Zusatzfunktionen wie „Blinken“ oder „SOS“ gibt. Ansonsten dient der äußere Rand des Tasters dank Farbanzeige als Batterie-Indikator. Zwischen 100 und 50 Prozent verbleibender Akkukapazität, leuchtet der Ring grün, danach blau. Wenn noch 20-Prozent Restkapazität vorhanden sind, wechselt die Farbe auf Rot. Kurzm vorm Abschalten setzt zusätzlich ein Blinken des beleuchteten Randes ein.

Die Abstufung der Leuchtmodi resultiert in einem Lichtstrom von theoretisch 2.000, 1.400, 800 und 200 Lumen. Allerdings weichen die Herstellerangaben merklich von den reellen Ergebnissen ab. Im direkten Vergleich mit der Lupine Piko R4, die echte 1.500 Lumen erzeugt, schneidet das Modell von Taq-Pro etwas schlechter ab. Bei 100 Prozent Power dürfte der reale Wert bei zirka 1.200 Lumen liegen. Demzufolge würde die restliche Abstufung wie folgt aussehen: 840 Lumen (70 Prozent), 480 Lumen (40 Prozent), 120 Lumen (10 Prozent).

Ausleuchtung

Getestet wurde die Lampe auf unserem Hometrail, der mit Verkehrshütchen im Abstand von jeweils fünf Metern abgesteckt wurde. Die Kameraeinstellungen sind für jeden Lampentest identisch und so gewählt, dass die Darstellung an das reelle Ergebnis heranreicht.

Die günstige MTB-Lampe erreicht mit den beiden Cree-LEDs nicht die vom Hersteller angegebenen 2.000 Lumen, bewegt sich aber immer noch im Bereich um die 1.200 Lumen. Bei 100 Prozent Leistung wird der Trail hinsichtlich Breite und Länge akzeptabel ausgeleuchtet. Wer also gerne schnell unterwegs ist, kommt mit der gebotenen Helligkeit sicherlich auch noch gut aus. Mit reduzierter Lichtleistung von 70 Prozent fällt der Unterschied nur marginal aus. Bereits bei 40 Prozent Power ist die Helligkeit unserer Ansicht nach nur noch für langsame Bergauffahrten geeignet. Die kleinste Leuchtstufe ist eher als Not-Option zu sehen.

Das folgende Bild zeigt auch noch einmal alle bisher getesteten Lampen im Vergleich:

Günstige MTB-Lampe für unter 100 Euro: Taq-Pro LED-Helmlicht mit 2.000 Lumen im Test

Unser Video auf dem Trail entspricht durch die Aufnahmequalität der Action-Cam zwar nicht der reellen Ausleuchtung, vermittelt aber einen ersten Eindruck, wie gut das Taq-Pro High-Power Akku-Lichts den Weg anstrahlt:

Leuchtbilder

Die Beamshots sind aus 1,5 Metern Entfernung entstanden und zeigen, wie die jeweils getestete Lampe das Licht wirft. Dazu haben wir die Ausleuchtung der Testmuster nicht nur frontal, sondern auch von oben fotografiert. Die folgenden Bilder zeigen die Resultate:

Stufe 1 – 100 Prozent
Stufe 2 – 70 Prozent
Stufe 3 – 40 Prozent
Stufe 4 – 10 Prozent

*theoretisch

Die günstige MTB-Lampe von Taq-Pro erzeugt einen hellen Spot mit sehr weicher und recht großer Iris. Letztere sorgt für eine ausreichende Seitenausleuchtung des Trails.

Leuchtkraft

Um die maximale und durchschnittliche Leuchtkraft in Zahlen sowie die Abstufung der jeweiligen Modi darstellen zu können, haben wir mit einem einfachen, kalibrierten Luxmeter aus einer Entfernung von 3,5 Metern zum Lampenkopf gemessen. Die Werte sind nicht mit den Herstellerangaben vergleichbar und spiegeln auch nicht die reelle Ausleuchtung auf dem Trail wieder. Diese Messung wird lediglich für eine bessere Einschätzung der Leistungsentfaltung der jeweiligen Stufen durchgeführt. Hierbei gilt zu beachten, dass eine Lampe, die einen höheren Lux-Wert erzeugt nicht zwangsläufig heller sein muss oder den Trail besser ausleuchten kann, als ein Modell mit niedrigerem Messergebnis. Dennoch wollen wir euch die Resultate nicht vorenthalten. Gemessen wurde der Maximalwert direkt nach dem Einschalten der Lampe und nach einer einstündigen Leuchtphase unter praxisnaher Kühlung:

  • Stufe 1 (100 Prozent) – max.: 850 Lux
  • Stufe 1 (100 Prozent): 781 Lux
  • Stufe 2 (75 Prozent): 624 Lux
  • Stufe 3 (50 Prozent): 338 Lux
  • Stufe 4 (20 Prozent): 124 Lux

Kühlung/Temperaturen

Die Kühlung der günstigen MTB-Lampe funktioniert beim Fahren aufgrund der seitlich angebrachten Kühlrippen gut. Während der Testfahrt wurde das Taq-Pro-Modell nur leicht warm. Allerdings steigt die Temperatur bei voller Leistung unter langsamen Geschwindigkeit recht schnell. Dann reduziert die günstige MTB-Lampe die Leuchtkraft unauffällig. Ohne aktive Belüftung erreicht das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht Temperaturen von bis zu 68 Grad Celsius und regelt bei 100 Prozent Power von 850 auf 730 Lux herunter. Somit funktionierte die Temperaturregelung im Test gut.

Akkulaufzeit

Der Hersteller verspricht eine Betriebsdauer von 4,5 Stunden bei voller Leistung. Diesen Wert haben wir im Test nicht erreicht. Dennoch ist unser Ergebnis nicht weit von der Werksangabe entfernt. Ganze 3,5 Stunden hielt die Lampe auf dem Trail durch – und das bei aktiver Kühlung ohne Leistungsreduzierung. Hier zeigt sich der 38,4-Wattstunden-Akku als Vorteil. Mit gesenkter Power steigt die Betriebsdauer auf knapp fünf (70 Prozent) beziehungsweise fast neun Stunden (40 Prozent) an. Dabei wird klar, dass die Herstellerangabe nicht zu erreichen ist, aber im praktischen Gebrauch nur leicht abweicht.

Für eine Ladung müssen aber rund sechs Stunden eingeplant werden. Das liegt am recht schwachen Ladegerät mit 1.000 Milliampere.

Haltbarkeit

Über ein Jahr haben wir die günstige MTB-Lampe nun getestet und sind vom bisherigen Ergebnis positiv überrascht. Zu keiner Zeit hat uns das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht im Stich gelassen. Verschleiß und eine deutlich reduzierte Akkukapazität haben wir bisher auch noch nicht in übermäßiger Form feststellen können. Wenige Gebrauchsspuren und eine Betriebsdauer, die sich auf dem Ausgangswert bewegt und die normalen Nutzungsschwankungen im praktischen Einsatz zeigt, sind Indikatoren für eine angemessene Dauerhaltbarkeit.

Fazit

Mit etwas unter 100 Euro kostet das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht etwa ein Drittel der Lupine Piko 4, die immer noch die Referenz unter den Dual-LED-Modellen darstellt. Dennoch muss sich die günstige MTB-Lampe nicht hinter der starken Konkurrenz verstecken, denn das Gesamtpaket stimmt für den aufgerufenen Preis. Zwar liegt die Leuchtkraft deutlich unter der Herstellerangabe, recht aber trotzdem für eine gute Sicht auf dem Trail. Ausleuchtung und Reichweite gehen in Ordnung. Bei der Verarbeitung zeigen sich keine Mängel und auch die Temperaturregelung funktioniert entsprechend gut. Ein großer Vorteil des getesteten Modells ist die Lange Akkulaufzeit. Ansonsten bietet das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht alle nötigen Bestandteile für eine simple Montage am Lenker und dem Helm.

Als Kritikpunkte können wir die reale Leuchtkraft aufführen,die deutlich unter der Herstellerangabe liegt. Ansonsten fehlen Modi wie „Blinken“ und „SOS“. Durch das recht billige Ladegerät steigt die Ladedauer des Akkus auf fast sechs Stunden. Andere Hersteller haben bereits bewiesen, dass das deutlich schneller funktionieren kann.

Für all jene, die eine günstige LED-Helmlampe für das Mountainbike suchen und die nicht auf die drittklassigen China-Ableger zurückgreifen möchten, ist das Taq-Pro LED Akku High-Power Helm-Licht eine gute Alternative. Allerdings sollte auch klar sein, dass für etwas unter 100 Euro keine Lupine-Performance erwartet werden kann. Dennoch stimmt die Preis-Leistung, auch wenn es diesmal nicht für unseren „Value“-Award reicht.

_________________________________________________

Erhältlich ist die Lampe bei Bike Discount: TAQ Pro LED Akku Helmlampe 2000 Lumen
Dort gibt es ebenfalls das baugleiche Modell von Radon: Radon High Power 2 Helmlampe 2000 Lumen

Wertung

75%
75%
Gut
  • Lieferumfang
    8
  • Verarbeitung
    7
  • Gewicht
    7
  • Leuchtstufen
    7
  • Leuchtstärke
    7
  • Ausleuchtung
    8
  • Montage
    8
  • Bedienung
    10
  • Temperaturregelung
    8
  • Kühlung
    7
  • Akkulaufzeit
    9,5
  • Besondere Features
    4
  • User Ratings (0 Votes)
    0
Share.

Über den Autor

Antwort hinterlassen